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    <title>WELTAUFGANG</title>
    <description>Wenn man sich mit der wirtschaflichen, sozialen, politischen - kurz gesagt, der gesellschaftlichen Situation in Deutschland und der Welt beschäfitgt, kann schlechte Laune aufkommen. Vielleicht sogar eine Art Weltuntergangsstimmung - und da ist ja durchaus auch was dran. 

Während auf der einen Seite vieles exponentiell schlimmer wird, wird aber auf der anderen Seite vieles exponentiell besser. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Menschen in Deutschland und Europa vor ungefähr 250 Jahren ein ähnliches Gefühl gehabt haben müssen: 

eine Zeitenwende - das unvorstellbare Ende Jahrhunderte überdauernder monarchischer Strukturen mag sich bedrohlich angefühlt haben - vor allem, weil man ja nicht wusste, dass nach der Zeit der Veränderung die ersten Formen von Demokratie standen. 

Wir glauben, dass es heute ähnlich ist: dass wir an einem WELTAUFGANG stehen. In diesem Podcast stellen wir die Akteure und Architekten des neuen Anfangs vor. </description>
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Während auf der einen Seite vieles exponentiell schlimmer wird, wird aber auf der anderen Seite vieles exponentiell besser. Manchmal habe ich das Gefühl, dass die Menschen in Deutschland und Europa vor ungefähr 250 Jahren ein ähnliches Gefühl gehabt haben müssen: 

eine Zeitenwende - das unvorstellbare Ende Jahrhunderte überdauernder monarchischer Strukturen mag sich bedrohlich angefühlt haben - vor allem, weil man ja nicht wusste, dass nach der Zeit der Veränderung die ersten Formen von Demokratie standen. 

Wir glauben, dass es heute ähnlich ist: dass wir an einem WELTAUFGANG stehen. In diesem Podcast stellen wir die Akteure und Architekten des neuen Anfangs vor. </googleplay:summary>
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      <title>Volker Loibl</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Thomas Schindler mit Volker Loibl, einem gelernten Maschinenbauer, der heute Unternehmen bei der Transformation zur Nachhaltigkeit begleitet. Loibls technischer Hintergrund prägt seine Herangehensweise: Er schätzt Präzision und Struktur und nutzt die „5-Warum-Fragen“, um den Dingen analytisch auf den Grund zu gehen. Seine Erfahrungen aus Reisen in über 60 Länder führten ihn zu der Erkenntnis, dass alle Menschen – unabhängig von Kultur oder Status – dieselben physischen Grundbedürfnisse wie Sicherheit, Nahrung und Gemeinschaft teilen.<br><br></div><div>Im Zentrum des Gesprächs steht die Diskrepanz zwischen unserem aktuellen Wirtschaftssystem und den ökologischen Realitäten. Loibl weist darauf hin, dass bereits sieben von neun planetaren Belastungsgrenzen überschritten sind und unser auf Konsum und Besitz basierendes Modell an seine Grenzen stößt. Er plädiert für „enkelgerechte“ Entscheidungen, die künftigen Generationen ein Leben in Frieden und Zufriedenheit ermöglichen. Als vielversprechenden Lösungsansatz diskutieren Schindler und Loibl den Übergang von Besitz zu Dienstleistung (Product-as-a-Service): Wenn Unternehmen die Verantwortung für Produkte über den gesamten Lebenszyklus behalten – wie etwa bei Licht- oder Druckerservices – entwickeln sie ein intrinsisches Interesse an Langlebigkeit und Reparierbarkeit. Trotz bestehender „Locked-In“-Effekte im deutschen Mittelstand sieht Loibl in der Kreislaufwirtschaft und disruptiven Geschäftsmodellen die einzige Überlebenschance für die Gewinner von morgen.<br><br></div><div><br></div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Ruth Habermehl</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Thomas Schindler mit der Organisationspsychologin <strong>Ruth Habermehl</strong> über die tiefen psychologischen Strukturen unseres Zusammenlebens. Mit 70 Jahren blickt Ruth auf eine Karriere zurück, die von der Suche nach Antworten auf die großen Fragen der Menschheit geprägt war: Wie konnte der Nationalsozialismus entstehen und welche Rolle spielen Gruppenprozesse bei der individuellen Wahrnehmung? Sie erklärt anhand des <strong>Ash-Experiments</strong>, wie Individuen ihre eigene Wahrnehmung unter Gruppendruck verleugnen – ein Phänomen, das sie als „Wegrutschen“ bezeichnet.<br><br></div><div>Ruth plädiert für eine Rückkehr zum Modell des „Dorfes“, um der modernen sozialen Isolation entgegenzuwirken, und lebt dies selbst in einem generationenübergreifenden Familienverbund in Frankfurt. Ihre Vision einer „guten Welt“ basiert auf <strong>Gerechtigkeit</strong>, innerer <strong>Harmonie</strong> statt flüchtigem Glück und der aktiven Kultivierung von positiver Wahrnehmung. Beruflich engagiert sie sich bei den <strong>Psychologists for Future</strong> und arbeitet an einem Buch über das westliche Selbstbild. Ein zentraler Pfeiler ihrer Arbeit ist die Einführung kollektiver Entscheidungsprozesse nach den Prinzipien von <strong>Elinor Ostrom</strong>, um Organisationen fairer und partizipativer zu gestalten.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Kollektive Intelligenz und das Ende der sozialen Isolation</itunes:subtitle>
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      <title>Lutz Fricke</title>
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        <![CDATA[<div>In dieser Episode spricht Thomas Schindler mit Lutz Fricke über dessen Weg vom Aufwachsen in Ost-Berlin über die Schweiz bis hin zu seiner heutigen Rolle in der Automobillogistik. Fricke, der sich selbst als leidenschaftlichen Radfahrer bezeichnet und privat kein eigenes Auto besitzt, arbeitet paradoxerweise in einem Unternehmen, das Fahrzeuge mit Diesel-LKW transportiert. Seine Mission dort ist es, dieses Geschäftsmodell nachhaltiger zu gestalten.<br><br>Ein zentrales Thema des Gesprächs ist Frickes Konzept der „Zeitradikalität“. Er pflegt einen fast leeren Terminkalender, um Raum für Reflexion und echtes Denken zu schaffen. Er ist überzeugt, dass wir durch Entschleunigung und bewussteres Handeln nicht nur produktiver werden, sondern auch respektvoller mit unseren Mitmenschen und Ressourcen umgehen. Diese Philosophie überträgt er auch auf das Unternehmen: Statt blindem Wachstum setzt er auf Resilienz durch Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien, wie etwa großflächige Photovoltaikanlagen und die Umstellung der Flotte auf E-Fahrzeuge. Frickes Vision für eine „gute Welt“ ist geprägt von echter sozialer Interaktion, der Rückkehr zur Natur (etwa durch Gartenarbeit) und der Fähigkeit, im Hier und Jetzt in einen „Flow“ zu kommen – egal ob bei der Arbeit oder im Privaten.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Verena Kuen</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von WELTAUFGANG begrüßt Thomas die Transformations-Expertin <strong>Verena Kuen</strong>. Verena ist eine „Wanderin zwischen den Welten“: Sie verbindet die strategische Logik großer Konzerne mit der visionären Kraft der kreativen Szene. Seit über 17 Jahren begleitet sie Unternehmen dabei, sich fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen.</div><div><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Die Strategie der Individualität:</strong> Warum Verena sich bewusst für die Corporate-Welt entschied, um dort als „Andersdenkende“ eine größere Wirkung zu erzielen.</li><li><strong>Antifragilität statt nur Resilienz:</strong> Warum es in einer volatilen Welt nicht mehr reicht, Krisen nur zu überstehen, sondern wie Unternehmen lernen müssen, durch Schocks stärker zu werden und einen „Innovations-Muskel“ aufzubauen.</li><li><strong>Utopie vs. Dystopie:</strong> Warum wir lernen müssen, beide Extreme zu denken, um in der „sinnvollen Mitte“ mutige Entscheidungen zu treffen.</li><li><strong>Die drei Säulen einer lebenswerten Zukunft:</strong><ul><li>Gesundheit: Eigenverantwortung im System und die Chancen digitaler Diagnostik.</li><li>Digitalisierung: Wie wir Technologien wie KI für das Gemeinwohl nutzen können.</li><li>Bildung: Weg von der Anpassung, hin zu mutigen Problemlösern und digitaler Literacy in Schulen.</li></ul></li><li><strong>Methoden der Veränderung:</strong> Ein tiefer Blick in (Design) Sprints, die „Adobe Kickbox“ und die Notwendigkeit von „Kill Your Darlings“ in der Produktentwicklung.</li><li><strong>Wissens-Klone:</strong> Verenas Vision, Erfahrungswissen mittels KI-Agenten für Organisationen nachhaltig zu sichern.</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:subtitle>Transformation als Muskel – Zwischen Corporate-Strukturen und kreativer Zukunftsvision</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von WELTAUFGANG begrüßt Thomas die Transformations-Expertin <strong>Verena Kuen</strong>. Verena ist eine „Wanderin zwischen den Welten“: Sie verbindet die strategische Logik großer Konzerne mit der visionären Kraft der kreativen Szene. Seit über 17 Jahren begleitet sie Unternehmen dabei, sich fit für die nächsten Jahrzehnte zu machen.</div><div><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Die Strategie der Individualität:</strong> Warum Verena sich bewusst für die Corporate-Welt entschied, um dort als „Andersdenkende“ eine größere Wirkung zu erzielen.</li><li><strong>Antifragilität statt nur Resilienz:</strong> Warum es in einer volatilen Welt nicht mehr reicht, Krisen nur zu überstehen, sondern wie Unternehmen lernen müssen, durch Schocks stärker zu werden und einen „Innovations-Muskel“ aufzubauen.</li><li><strong>Utopie vs. Dystopie:</strong> Warum wir lernen müssen, beide Extreme zu denken, um in der „sinnvollen Mitte“ mutige Entscheidungen zu treffen.</li><li><strong>Die drei Säulen einer lebenswerten Zukunft:</strong><ul><li>Gesundheit: Eigenverantwortung im System und die Chancen digitaler Diagnostik.</li><li>Digitalisierung: Wie wir Technologien wie KI für das Gemeinwohl nutzen können.</li><li>Bildung: Weg von der Anpassung, hin zu mutigen Problemlösern und digitaler Literacy in Schulen.</li></ul></li><li><strong>Methoden der Veränderung:</strong> Ein tiefer Blick in (Design) Sprints, die „Adobe Kickbox“ und die Notwendigkeit von „Kill Your Darlings“ in der Produktentwicklung.</li><li><strong>Wissens-Klone:</strong> Verenas Vision, Erfahrungswissen mittels KI-Agenten für Organisationen nachhaltig zu sichern.</li></ul>]]>
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        <title>Verena Kuen</title>
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      <title>Lino Zeddies</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge von WELTAUFGANG begrüßt Thomas den Autor, Ökonomen und Gesellschaftsgestalter <strong>Lino Zeddies</strong>. Lino versteht sich selbst als Pionier einer regenerativen Kultur und als „Social Developer“. Gemeinsam erkunden sie den Weg weg von linearen Karrierepfaden hin zu einer spiralförmigen Entwicklung, die individuelle Heilung mit gesellschaftlichem Wandel verbindet.</div><div><br></div><div>Lino berichtet von seinem „Erweckungserlebnis“ an der Universität, als die Dekonstruktion der Mainstream-Ökonomie seinen Fokus auf alternative, lebendige Lösungen lenkte. Er gibt tiefe Einblicke in seine Arbeit mit „Reinventing Society“ und erklärt, wie Gruppen als „Superorganismen“ eine kollektive Intelligenz entwickeln können, die weit über das hinausgeht, was lineares Denken planen kann.</div><div><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Der Generalist als Pionier:</strong> Warum Lino sich nicht über einen Beruf, sondern über seine Rolle als Botschafter einer regenerativen Gesellschaft definiert.</li><li><strong>Wirtschaft neu denken:</strong> Die Enttäuschung über klassische ökonomische Dogmen und der Aufbruch zu einer pluralen Ökonomik.</li><li><strong>Radikale Lebendigkeit:</strong> Erfahrungen aus Forschungsräumen, in denen Gruppen in einen „Flow“-Zustand eintauchen und wie ein gemeinsamer Organismus agieren.</li><li><strong>Utopien greifbar machen:</strong> Wie lebenswerte Städte der Zukunft aussehen könnten – von Holzbauweise bis hin zu car-free-Konzepten.</li><li><strong>Paradies auf Erden:</strong> Warum das Erleben von tiefer Verbundenheit und Flow kein „Hippie-Talk“ ist, sondern eine biophysikalisch mögliche Realität.</li><li><strong>Abschied vom Alten:</strong> Die Bedeutung von „gutem Sterben“ für Organisationen und Strukturen, um Platz für Neues zu schaffen.</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge von WELTAUFGANG begrüßt Thomas den Autor, Ökonomen und Gesellschaftsgestalter <strong>Lino Zeddies</strong>. Lino versteht sich selbst als Pionier einer regenerativen Kultur und als „Social Developer“. Gemeinsam erkunden sie den Weg weg von linearen Karrierepfaden hin zu einer spiralförmigen Entwicklung, die individuelle Heilung mit gesellschaftlichem Wandel verbindet.</div><div><br></div><div>Lino berichtet von seinem „Erweckungserlebnis“ an der Universität, als die Dekonstruktion der Mainstream-Ökonomie seinen Fokus auf alternative, lebendige Lösungen lenkte. Er gibt tiefe Einblicke in seine Arbeit mit „Reinventing Society“ und erklärt, wie Gruppen als „Superorganismen“ eine kollektive Intelligenz entwickeln können, die weit über das hinausgeht, was lineares Denken planen kann.</div><div><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Der Generalist als Pionier:</strong> Warum Lino sich nicht über einen Beruf, sondern über seine Rolle als Botschafter einer regenerativen Gesellschaft definiert.</li><li><strong>Wirtschaft neu denken:</strong> Die Enttäuschung über klassische ökonomische Dogmen und der Aufbruch zu einer pluralen Ökonomik.</li><li><strong>Radikale Lebendigkeit:</strong> Erfahrungen aus Forschungsräumen, in denen Gruppen in einen „Flow“-Zustand eintauchen und wie ein gemeinsamer Organismus agieren.</li><li><strong>Utopien greifbar machen:</strong> Wie lebenswerte Städte der Zukunft aussehen könnten – von Holzbauweise bis hin zu car-free-Konzepten.</li><li><strong>Paradies auf Erden:</strong> Warum das Erleben von tiefer Verbundenheit und Flow kein „Hippie-Talk“ ist, sondern eine biophysikalisch mögliche Realität.</li><li><strong>Abschied vom Alten:</strong> Die Bedeutung von „gutem Sterben“ für Organisationen und Strukturen, um Platz für Neues zu schaffen.</li></ul>]]>
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        <![CDATA[<div>In der heutigen Folge von WELTAUFGANG begrüßt Thomas den Autor, Ökonomen und Gesellschaftsgestalter <strong>Lino Zeddies</strong>. Lino versteht sich selbst als Pionier einer regenerativen Kultur und als „Social Developer“. Gemeinsam erkunden sie den Weg weg von linearen Karrierepfaden hin zu einer spiralförmigen Entwicklung, die individuelle Heilung mit gesellschaftlichem Wandel verbindet.</div><div><br></div><div>Lino berichtet von seinem „Erweckungserlebnis“ an der Universität, als die Dekonstruktion der Mainstream-Ökonomie seinen Fokus auf alternative, lebendige Lösungen lenkte. Er gibt tiefe Einblicke in seine Arbeit mit „Reinventing Society“ und erklärt, wie Gruppen als „Superorganismen“ eine kollektive Intelligenz entwickeln können, die weit über das hinausgeht, was lineares Denken planen kann.</div><div><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Der Generalist als Pionier:</strong> Warum Lino sich nicht über einen Beruf, sondern über seine Rolle als Botschafter einer regenerativen Gesellschaft definiert.</li><li><strong>Wirtschaft neu denken:</strong> Die Enttäuschung über klassische ökonomische Dogmen und der Aufbruch zu einer pluralen Ökonomik.</li><li><strong>Radikale Lebendigkeit:</strong> Erfahrungen aus Forschungsräumen, in denen Gruppen in einen „Flow“-Zustand eintauchen und wie ein gemeinsamer Organismus agieren.</li><li><strong>Utopien greifbar machen:</strong> Wie lebenswerte Städte der Zukunft aussehen könnten – von Holzbauweise bis hin zu car-free-Konzepten.</li><li><strong>Paradies auf Erden:</strong> Warum das Erleben von tiefer Verbundenheit und Flow kein „Hippie-Talk“ ist, sondern eine biophysikalisch mögliche Realität.</li><li><strong>Abschied vom Alten:</strong> Die Bedeutung von „gutem Sterben“ für Organisationen und Strukturen, um Platz für Neues zu schaffen.</li></ul>]]>
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      <title>Sören Hadeler</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>WELTAUFGANG</strong> begrüßen wir <strong>Sören Hadeler</strong>, Geschäftsführer der Traditionsunternehmen <strong>Schramm Verpackung</strong> und <strong>Lüning Verpackt</strong>. Sören gibt uns einen tiefen Einblick in die oft missverstandene Welt der Verpackungsindustrie und erklärt, warum Nachhaltigkeit weit über das bloße Ersetzen von Plastik durch Papier hinausgeht.<br><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Vom Kapitänspatent zum Gabelstapler:</strong> Sörens Weg vom Schifffahrtsmanagement zurück ins Familienunternehmen und warum er den Fokus von reiner Gewinnmaximierung auf sinnstiftendes, nachhaltiges Wirtschaften verschoben hat.</li><li><strong>Die Innovation: Papier statt Styropor:</strong> Wie Schramm Verpackung eine Lösung aus 32 Lagen Papier entwickelt hat, die Styropor (EPS) in der Kühlkette ersetzt, ohne die Umwelt durch krümelndes Mikroplastik zu belasten.</li><li><strong>Ehrliche Beratung vs. Greenwashing:</strong> Warum Biokunststoffe (PLA) oft eine Sackgasse sind und weshalb eine gut recycelte Plastikfolie manchmal ökologisch sinnvoller ist als eine schwere Holzkiste.</li><li><strong>Infrastruktur &amp; Politik:</strong> Die Herausforderungen bei der Elektrifizierung von LKW-Flotten und der dringende Wunsch nach politischer Klarheit für langfristige Investitionen.</li><li><strong>Nachhaltigkeit als Strategie:</strong> Warum Sören nicht für das nächste Quartal, sondern für die nächsten 30 Jahre plant und Nachhaltigkeit als den zentralen Wettbewerbsvorteil der Zukunft sieht.</li></ul>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In dieser Folge von <strong>WELTAUFGANG</strong> begrüßen wir <strong>Sören Hadeler</strong>, Geschäftsführer der Traditionsunternehmen <strong>Schramm Verpackung</strong> und <strong>Lüning Verpackt</strong>. Sören gibt uns einen tiefen Einblick in die oft missverstandene Welt der Verpackungsindustrie und erklärt, warum Nachhaltigkeit weit über das bloße Ersetzen von Plastik durch Papier hinausgeht.<br><br></div><div><strong>Themen dieser Folge:</strong></div><ul><li><strong>Vom Kapitänspatent zum Gabelstapler:</strong> Sörens Weg vom Schifffahrtsmanagement zurück ins Familienunternehmen und warum er den Fokus von reiner Gewinnmaximierung auf sinnstiftendes, nachhaltiges Wirtschaften verschoben hat.</li><li><strong>Die Innovation: Papier statt Styropor:</strong> Wie Schramm Verpackung eine Lösung aus 32 Lagen Papier entwickelt hat, die Styropor (EPS) in der Kühlkette ersetzt, ohne die Umwelt durch krümelndes Mikroplastik zu belasten.</li><li><strong>Ehrliche Beratung vs. Greenwashing:</strong> Warum Biokunststoffe (PLA) oft eine Sackgasse sind und weshalb eine gut recycelte Plastikfolie manchmal ökologisch sinnvoller ist als eine schwere Holzkiste.</li><li><strong>Infrastruktur &amp; Politik:</strong> Die Herausforderungen bei der Elektrifizierung von LKW-Flotten und der dringende Wunsch nach politischer Klarheit für langfristige Investitionen.</li><li><strong>Nachhaltigkeit als Strategie:</strong> Warum Sören nicht für das nächste Quartal, sondern für die nächsten 30 Jahre plant und Nachhaltigkeit als den zentralen Wettbewerbsvorteil der Zukunft sieht.</li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Warum Ehrlichkeit der wahre Wettbewerbsvorteil ist</itunes:subtitle>
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      <title>Stefan Schmid</title>
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        <![CDATA[<div>Wie sieht eine Welt aus, in der 9,5 Milliarden Menschen nachhaltig leben und essen können? In dieser Folge spricht Thomas mit <strong>Stefan Schmid</strong>, GreenTech Innovator und Gründer von <strong>Viridis</strong>, über seinen Weg vom Unternehmensberater zum Algen-Pionier. Stefan erklärt, warum technische Innovationen und eine gesunde Portion Optimismus notwendig sind, um globale Probleme wie Überfischung und CO2-Bindung zu lösen.</div><div><br><strong>In dieser Folge findest Du heraus:&nbsp;</strong></div><ul><li><strong>Vom Anzug zum Algenbecken:</strong> Warum Stefan seine Karriere bei Deloitte beendete, um die Lücke bei grünen Investmentprojekten zu schließen.</li><li><strong>Harte Naivität:</strong> Warum Gründer über 30 eine spezielle Mentalität brauchen, um gegen das Establishment anzutreten.</li><li><strong>Das Superfood der Urzeit:</strong> Wie Mikroalgen (Nanochloropsis) 100-mal effizienter als Landpflanzen Protein und Omega-3 produzieren können.</li><li><strong>Systemisches Denken:</strong> Warum Verzicht allein nicht reicht und wir technische Lösungen für Klimaresilienz in ariden Regionen benötigen.</li><li><strong>Nachhaltigkeit neu definiert:</strong> Was Algen mit dem größten Recycling-Projekt der Erdgeschichte zu tun haben</li></ul>]]>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Wie sieht eine Welt aus, in der 9,5 Milliarden Menschen nachhaltig leben und essen können? In dieser Folge spricht Thomas mit <strong>Stefan Schmid</strong>, GreenTech Innovator und Gründer von <strong>Viridis</strong>, über seinen Weg vom Unternehmensberater zum Algen-Pionier. Stefan erklärt, warum technische Innovationen und eine gesunde Portion Optimismus notwendig sind, um globale Probleme wie Überfischung und CO2-Bindung zu lösen.</div><div><br><strong>In dieser Folge findest Du heraus:&nbsp;</strong></div><ul><li><strong>Vom Anzug zum Algenbecken:</strong> Warum Stefan seine Karriere bei Deloitte beendete, um die Lücke bei grünen Investmentprojekten zu schließen.</li><li><strong>Harte Naivität:</strong> Warum Gründer über 30 eine spezielle Mentalität brauchen, um gegen das Establishment anzutreten.</li><li><strong>Das Superfood der Urzeit:</strong> Wie Mikroalgen (Nanochloropsis) 100-mal effizienter als Landpflanzen Protein und Omega-3 produzieren können.</li><li><strong>Systemisches Denken:</strong> Warum Verzicht allein nicht reicht und wir technische Lösungen für Klimaresilienz in ariden Regionen benötigen.</li><li><strong>Nachhaltigkeit neu definiert:</strong> Was Algen mit dem größten Recycling-Projekt der Erdgeschichte zu tun haben</li></ul>]]>
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      <itunes:subtitle>Mikroalgen, "harte Naivität" und die Ernährung der Zukunft</itunes:subtitle>
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        <![CDATA[<div>Wie sieht eine Welt aus, in der 9,5 Milliarden Menschen nachhaltig leben und essen können? In dieser Folge spricht Thomas mit <strong>Stefan Schmid</strong>, GreenTech Innovator und Gründer von <strong>Viridis</strong>, über seinen Weg vom Unternehmensberater zum Algen-Pionier. Stefan erklärt, warum technische Innovationen und eine gesunde Portion Optimismus notwendig sind, um globale Probleme wie Überfischung und CO2-Bindung zu lösen.</div><div><br><strong>In dieser Folge findest Du heraus:&nbsp;</strong></div><ul><li><strong>Vom Anzug zum Algenbecken:</strong> Warum Stefan seine Karriere bei Deloitte beendete, um die Lücke bei grünen Investmentprojekten zu schließen.</li><li><strong>Harte Naivität:</strong> Warum Gründer über 30 eine spezielle Mentalität brauchen, um gegen das Establishment anzutreten.</li><li><strong>Das Superfood der Urzeit:</strong> Wie Mikroalgen (Nanochloropsis) 100-mal effizienter als Landpflanzen Protein und Omega-3 produzieren können.</li><li><strong>Systemisches Denken:</strong> Warum Verzicht allein nicht reicht und wir technische Lösungen für Klimaresilienz in ariden Regionen benötigen.</li><li><strong>Nachhaltigkeit neu definiert:</strong> Was Algen mit dem größten Recycling-Projekt der Erdgeschichte zu tun haben</li></ul>]]>
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      <title>Johanna Jaurich</title>
      <description>
        <![CDATA[<div>In einer Welt, die zunehmend von Entfremdung und Spaltung geprägt ist, wirft Johanna Jaurich in dieser Folge von <strong>WELTAUFGANG</strong> ein wichtiges Licht auf das Thema „Verbindung“. Als Dokumentarfilmerin mit einer tiefen Leidenschaft für Nachhaltigkeit zeigt sie im Gespräch mit Host Thomas Schindler, warum die Beziehung zu uns selbst, zu anderen und zur Umwelt nicht nur ein emotionales Bedürfnis ist, sondern der Schlüssel für einen gesünderen Planeten.<br><br></div><div>Johanna stellt eine steile, aber bedenkenswerte These auf: Viele unserer heutigen globalen Krisen – darunter auch die Klimakrise – wurzeln in einem Mangel an echten Beziehungen. Wir leben in einer Zeit der „Nicht-Verbindungen“, und diese Isolation trägt maßgeblich zu den Katastrophen bei, die wir erleben. Für sie ist klar, dass wir gesellschaftliche Probleme nur lösen können, wenn wir lernen, uns wieder aufeinander und auf unsere Umwelt einzulassen.<br><br></div><div>Ihr eigener Weg war dabei stark von ihrer Kindheit geprägt. Aufgewachsen in einem Dorf mit enger Bindung zur Natur, erkannte sie früh, dass „Verbindung“ ihr zentraler Lebenswert ist. Diese Wurzeln führten sie trotz vielfältiger Interessen – von der Floristik bis zur Idee, Kriegsfotografin zu werden – schließlich in die Medienwelt und zu Organisationen wie Greenpeace. Sie betont im Podcast immer wieder, wie wichtig es ist, bewusste Entscheidungen zu treffen: „Es ist eine Entscheidung, worin du deine Energie und Aufmerksamkeit investierst.“</div><div>Wenn es um die Vision einer besseren Welt geht, plädiert Johanna für einen kollektiven Ansatz. Sie zeichnet das Bild einer Zukunft, in der erneuerbare Energien und faire Lieferketten die Norm sind. Dabei fordert sie uns auch heraus, unseren eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen: Kaufen wir Dinge, weil wir sie brauchen, oder versuchen wir oft nur, ein emotionales Bedürfnis durch Konsum zu stillen? Als Filmemacherin nutzt sie die Macht des Storytellings, um genau diese komplexen Zusammenhänge emotional greifbar zu machen und Menschen zum Handeln zu bewegen.</div><div><br>Johanna Jaurichs Botschaft in dieser Folge ist eine Einladung: Wir müssen unsere Verbindungen neu überdenken und pflegen. Nur wenn wir unsere Handlungen konsequent an unseren Werten ausrichten, können wir gemeinsam an einer Welt arbeiten, die auch für kommende Generationen nicht nur überlebbar, sondern wahrhaft lebenswert ist.</div>]]>
      </description>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In einer Welt, die zunehmend von Entfremdung und Spaltung geprägt ist, wirft Johanna Jaurich in dieser Folge von <strong>WELTAUFGANG</strong> ein wichtiges Licht auf das Thema „Verbindung“. Als Dokumentarfilmerin mit einer tiefen Leidenschaft für Nachhaltigkeit zeigt sie im Gespräch mit Host Thomas Schindler, warum die Beziehung zu uns selbst, zu anderen und zur Umwelt nicht nur ein emotionales Bedürfnis ist, sondern der Schlüssel für einen gesünderen Planeten.<br><br></div><div>Johanna stellt eine steile, aber bedenkenswerte These auf: Viele unserer heutigen globalen Krisen – darunter auch die Klimakrise – wurzeln in einem Mangel an echten Beziehungen. Wir leben in einer Zeit der „Nicht-Verbindungen“, und diese Isolation trägt maßgeblich zu den Katastrophen bei, die wir erleben. Für sie ist klar, dass wir gesellschaftliche Probleme nur lösen können, wenn wir lernen, uns wieder aufeinander und auf unsere Umwelt einzulassen.<br><br></div><div>Ihr eigener Weg war dabei stark von ihrer Kindheit geprägt. Aufgewachsen in einem Dorf mit enger Bindung zur Natur, erkannte sie früh, dass „Verbindung“ ihr zentraler Lebenswert ist. Diese Wurzeln führten sie trotz vielfältiger Interessen – von der Floristik bis zur Idee, Kriegsfotografin zu werden – schließlich in die Medienwelt und zu Organisationen wie Greenpeace. Sie betont im Podcast immer wieder, wie wichtig es ist, bewusste Entscheidungen zu treffen: „Es ist eine Entscheidung, worin du deine Energie und Aufmerksamkeit investierst.“</div><div>Wenn es um die Vision einer besseren Welt geht, plädiert Johanna für einen kollektiven Ansatz. Sie zeichnet das Bild einer Zukunft, in der erneuerbare Energien und faire Lieferketten die Norm sind. Dabei fordert sie uns auch heraus, unseren eigenen Konsum kritisch zu hinterfragen: Kaufen wir Dinge, weil wir sie brauchen, oder versuchen wir oft nur, ein emotionales Bedürfnis durch Konsum zu stillen? Als Filmemacherin nutzt sie die Macht des Storytellings, um genau diese komplexen Zusammenhänge emotional greifbar zu machen und Menschen zum Handeln zu bewegen.</div><div><br>Johanna Jaurichs Botschaft in dieser Folge ist eine Einladung: Wir müssen unsere Verbindungen neu überdenken und pflegen. Nur wenn wir unsere Handlungen konsequent an unseren Werten ausrichten, können wir gemeinsam an einer Welt arbeiten, die auch für kommende Generationen nicht nur überlebbar, sondern wahrhaft lebenswert ist.</div>]]>
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        <title>Johanna Jaurich</title>
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      <title>Andreas Rickert</title>
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        <![CDATA[<div>In einer Welt, die oft in harten Kontrasten und Schwarz-Weiß-Denken verharrt, lädt uns Dr. Andreas Rickert in dieser Folge dazu ein, die Grautöne des Lebens und der Arbeit bewusst zu umarmen. Als Social Entrepreneur und Molekularbiologe verbindet er in seiner Arbeit wissenschaftliche Akribie mit dem festen Willen, gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Dabei betont er immer wieder, wie unverzichtbar Optimismus und echte Zusammenarbeit sind, um eine bessere Welt zu schaffen.<br><br></div><div>Rickerts Weg war alles andere als geradlinig. Ursprünglich in der Ökologie beheimatet, gründete er aus Leidenschaft für den Umweltschutz schon früh eine Naturschutzorganisation in seiner Heimat, dem Sauerland. Doch die Neugier auf die Gentechnik führte ihn schließlich zur Molekularbiologie – ein Schritt, der ihm die Augen für die Komplexität der Wissenschaft und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesellschaft öffnete. Er beschreibt sich selbst als unerschütterlichen Optimisten, der zwar die Rolle des Glücks in seinem Werdegang anerkennt, aber überzeugt ist, dass erst die Entschlossenheit zur Problemlösung den wahren Fortschritt bringt.<br><br></div><div>Seine Reise führte ihn über renommierte Stationen wie Stanford und das Max-Planck-Institut bis hin zu einem unerwarteten Wechsel in die Unternehmensberatung bei McKinsey. Diese Zeit erweiterte seine Perspektive massiv und gab ihm ein vielfältiges strategisches Rüstzeug an die Hand, um gesellschaftliche Probleme strukturiert anzugehen. Doch der Transfer dieser Denkweise in den sozialen Sektor verlief nicht ohne Reibung. Rickert berichtet offen von der Skepsis und den Widerständen, die ihm begegneten, als er innovative Ideen in etablierte Strukturen einbrachte. Diese Erfahrungen lehrten ihn, dass erfolgreiche Zusammenarbeit vor allem klare Kommunikation und eine gemeinsame Ausrichtung erfordert.<br><br></div><div>Heute verfolgt Dr. Rickert die Vision einer Zukunft, in der soziale Wirkung – der sogenannte Impact – Vorrang vor Profit hat. Er fordert einen Paradigmenwechsel im gemeinnützigen Sektor: Der Fokus muss sich von den bloßen Inputs hin zu den tatsächlichen Ergebnissen des Handelns verschieben. Mit seiner Arbeit bei der PHINEO gAG setzt er genau diesen Ansatz in die Praxis um und zeigt, wie sich durch strategische Wirkungsmessung eine nachhaltige und inklusive Welt gestalten lässt.<br><br></div><div>Dr. Andreas Rickerts Geschichte verdeutlicht eindrucksvoll die Kraft, die darin liegt, Komplexität anzunehmen und nicht vor schwierigen Fragen zurückzuschrecken. Seine Einsichten sind eine Erinnerung daran, dass der Weg zu innovativen Lösungen oft durch die unklaren Grauzonen führt – und dass wir mit Optimismus und dem Fokus auf echte Wirkung eine hellere Zukunft gestalten können.</div>]]>
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>In einer Welt, die oft in harten Kontrasten und Schwarz-Weiß-Denken verharrt, lädt uns Dr. Andreas Rickert in dieser Folge dazu ein, die Grautöne des Lebens und der Arbeit bewusst zu umarmen. Als Social Entrepreneur und Molekularbiologe verbindet er in seiner Arbeit wissenschaftliche Akribie mit dem festen Willen, gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Dabei betont er immer wieder, wie unverzichtbar Optimismus und echte Zusammenarbeit sind, um eine bessere Welt zu schaffen.<br><br></div><div>Rickerts Weg war alles andere als geradlinig. Ursprünglich in der Ökologie beheimatet, gründete er aus Leidenschaft für den Umweltschutz schon früh eine Naturschutzorganisation in seiner Heimat, dem Sauerland. Doch die Neugier auf die Gentechnik führte ihn schließlich zur Molekularbiologie – ein Schritt, der ihm die Augen für die Komplexität der Wissenschaft und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesellschaft öffnete. Er beschreibt sich selbst als unerschütterlichen Optimisten, der zwar die Rolle des Glücks in seinem Werdegang anerkennt, aber überzeugt ist, dass erst die Entschlossenheit zur Problemlösung den wahren Fortschritt bringt.<br><br></div><div>Seine Reise führte ihn über renommierte Stationen wie Stanford und das Max-Planck-Institut bis hin zu einem unerwarteten Wechsel in die Unternehmensberatung bei McKinsey. Diese Zeit erweiterte seine Perspektive massiv und gab ihm ein vielfältiges strategisches Rüstzeug an die Hand, um gesellschaftliche Probleme strukturiert anzugehen. Doch der Transfer dieser Denkweise in den sozialen Sektor verlief nicht ohne Reibung. Rickert berichtet offen von der Skepsis und den Widerständen, die ihm begegneten, als er innovative Ideen in etablierte Strukturen einbrachte. Diese Erfahrungen lehrten ihn, dass erfolgreiche Zusammenarbeit vor allem klare Kommunikation und eine gemeinsame Ausrichtung erfordert.<br><br></div><div>Heute verfolgt Dr. Rickert die Vision einer Zukunft, in der soziale Wirkung – der sogenannte Impact – Vorrang vor Profit hat. Er fordert einen Paradigmenwechsel im gemeinnützigen Sektor: Der Fokus muss sich von den bloßen Inputs hin zu den tatsächlichen Ergebnissen des Handelns verschieben. Mit seiner Arbeit bei der PHINEO gAG setzt er genau diesen Ansatz in die Praxis um und zeigt, wie sich durch strategische Wirkungsmessung eine nachhaltige und inklusive Welt gestalten lässt.<br><br></div><div>Dr. Andreas Rickerts Geschichte verdeutlicht eindrucksvoll die Kraft, die darin liegt, Komplexität anzunehmen und nicht vor schwierigen Fragen zurückzuschrecken. Seine Einsichten sind eine Erinnerung daran, dass der Weg zu innovativen Lösungen oft durch die unklaren Grauzonen führt – und dass wir mit Optimismus und dem Fokus auf echte Wirkung eine hellere Zukunft gestalten können.</div>]]>
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        <![CDATA[<div>In einer Welt, die oft in harten Kontrasten und Schwarz-Weiß-Denken verharrt, lädt uns Dr. Andreas Rickert in dieser Folge dazu ein, die Grautöne des Lebens und der Arbeit bewusst zu umarmen. Als Social Entrepreneur und Molekularbiologe verbindet er in seiner Arbeit wissenschaftliche Akribie mit dem festen Willen, gesellschaftlichen Wandel voranzutreiben. Dabei betont er immer wieder, wie unverzichtbar Optimismus und echte Zusammenarbeit sind, um eine bessere Welt zu schaffen.<br><br></div><div>Rickerts Weg war alles andere als geradlinig. Ursprünglich in der Ökologie beheimatet, gründete er aus Leidenschaft für den Umweltschutz schon früh eine Naturschutzorganisation in seiner Heimat, dem Sauerland. Doch die Neugier auf die Gentechnik führte ihn schließlich zur Molekularbiologie – ein Schritt, der ihm die Augen für die Komplexität der Wissenschaft und ihre tiefgreifenden Auswirkungen auf die Gesellschaft öffnete. Er beschreibt sich selbst als unerschütterlichen Optimisten, der zwar die Rolle des Glücks in seinem Werdegang anerkennt, aber überzeugt ist, dass erst die Entschlossenheit zur Problemlösung den wahren Fortschritt bringt.<br><br></div><div>Seine Reise führte ihn über renommierte Stationen wie Stanford und das Max-Planck-Institut bis hin zu einem unerwarteten Wechsel in die Unternehmensberatung bei McKinsey. Diese Zeit erweiterte seine Perspektive massiv und gab ihm ein vielfältiges strategisches Rüstzeug an die Hand, um gesellschaftliche Probleme strukturiert anzugehen. Doch der Transfer dieser Denkweise in den sozialen Sektor verlief nicht ohne Reibung. Rickert berichtet offen von der Skepsis und den Widerständen, die ihm begegneten, als er innovative Ideen in etablierte Strukturen einbrachte. Diese Erfahrungen lehrten ihn, dass erfolgreiche Zusammenarbeit vor allem klare Kommunikation und eine gemeinsame Ausrichtung erfordert.<br><br></div><div>Heute verfolgt Dr. Rickert die Vision einer Zukunft, in der soziale Wirkung – der sogenannte Impact – Vorrang vor Profit hat. Er fordert einen Paradigmenwechsel im gemeinnützigen Sektor: Der Fokus muss sich von den bloßen Inputs hin zu den tatsächlichen Ergebnissen des Handelns verschieben. Mit seiner Arbeit bei der PHINEO gAG setzt er genau diesen Ansatz in die Praxis um und zeigt, wie sich durch strategische Wirkungsmessung eine nachhaltige und inklusive Welt gestalten lässt.<br><br></div><div>Dr. Andreas Rickerts Geschichte verdeutlicht eindrucksvoll die Kraft, die darin liegt, Komplexität anzunehmen und nicht vor schwierigen Fragen zurückzuschrecken. Seine Einsichten sind eine Erinnerung daran, dass der Weg zu innovativen Lösungen oft durch die unklaren Grauzonen führt – und dass wir mit Optimismus und dem Fokus auf echte Wirkung eine hellere Zukunft gestalten können.</div>]]>
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      <title>Wilkommen zum WELTAUFGANG</title>
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        <![CDATA[<div>Vor 13 Jahren haben wir <strong>delodi</strong> gegründet – mit dem Glauben daran, dass Software die Welt "frisst" und wir sie deshalb ethisch gestalten müssen. Seitdem hat sich viel verändert: unser Verständnis von Nachhaltigkeit, von Regeneration und davon, warum unser aktuelles System scheitern muss.</div><div><br>Aber wir haben Hoffnung.&nbsp;<br><br></div><div>In dieser Auftakt-Episode sprechen wir über die <strong>"Spirale des Schweigens"</strong>. Warum glauben wir, dass wir mit unserem Wunsch nach radikaler Veränderung alleine sind, obwohl Studien zeigen, dass <strong>80% der Weltbevölkerung</strong> mehr Klimaschutz wollen? Warum sind <strong>69%</strong> bereit, persönliches Einkommen zu opfern, glauben aber, dass andere das nicht tun würden?</div><div><br><strong>WELTAUFGANG</strong> ist der Podcast, der diese Stille bricht. Wir laden Menschen ein, die aktiv an einer lebenswerten Welt bauen.</div>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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        <![CDATA[<div>Vor 13 Jahren haben wir <strong>delodi</strong> gegründet – mit dem Glauben daran, dass Software die Welt "frisst" und wir sie deshalb ethisch gestalten müssen. Seitdem hat sich viel verändert: unser Verständnis von Nachhaltigkeit, von Regeneration und davon, warum unser aktuelles System scheitern muss.</div><div><br>Aber wir haben Hoffnung.&nbsp;<br><br></div><div>In dieser Auftakt-Episode sprechen wir über die <strong>"Spirale des Schweigens"</strong>. Warum glauben wir, dass wir mit unserem Wunsch nach radikaler Veränderung alleine sind, obwohl Studien zeigen, dass <strong>80% der Weltbevölkerung</strong> mehr Klimaschutz wollen? Warum sind <strong>69%</strong> bereit, persönliches Einkommen zu opfern, glauben aber, dass andere das nicht tun würden?</div><div><br><strong>WELTAUFGANG</strong> ist der Podcast, der diese Stille bricht. Wir laden Menschen ein, die aktiv an einer lebenswerten Welt bauen.</div>]]>
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      <itunes:subtitle>Das Ende des Schweigens</itunes:subtitle>
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